„Weil es nicht nicht immer rund läuft“

Das dritte Daseinsmerkmal: Leidhaftigkeit oder auch Dukkha

Ein sehr bekanntes Zitat vom Buddha lautet:

„Nur eines lehre ich, jetzt wie früher: Das Leiden und das Ende des Leidens.“

Der Buddha hat das Thema Leiden in den Mittelpunkt seiner Lehre gestellt. Für ihn war die Konfrontation mit Leiden die zentrale Triebkraft für einen radikalen Lebenswandel, durch den er die Ursachen des Leidens ergründet hat. Durch seine tiefgreifende und langwierige spirituelle Praxis erkannte der Buddha, dass unser Leben einem nicht rund laufenden Wagenrad gleicht, durch welches unser Leben gerne mal aus den Bahnen geworfen wird. Diese Tatsache ist im Buddhismus von derartiger Wichtigkeit, dass diese durch ein eigenes Wort, welches „Dukkha“ lautet, beschrieben wird. Das Wort Dukkha beschreibt eine große Bandbreite von negativen Lebensumständen, angefangen von subtilen unangenehmen Alltagserfahrungen bis hin zu intensiven Lebenskrisen. Dukkha steht im Buddhismus für ein wesentliches Merkmal unseres Daseins. Aber wie erfahre ich Dukkha überhaupt in meinem Leben? Und welche Umstände führen mich zu leidhaften Phasen? Diese Fragen wollen wir bei unserem nächsten Treffen für jüngere Menschen im buddhistischen Zentrum Arnsberg ergründen.

Das Treffen ist offen für alle Menschen zwischen 18 und 39 Jahren!

Wir freuen uns auf dich!

Roman, Selma und Steffi

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